Die Entwicklung der weiblichen Brust

Die Entwicklung der Brust durchläuft mehrere Entwicklungsstadien. Durch den zunehmenden Östrogen-Spiegel beginnt die Entwicklung der Brust meist bereits vor der Pubertät und endet schließlich nach der Pubertät. Somit ist die weibliche Brust meist bis zum 19. Lebensjahr vollständig entwickelt. Dabei muss man jedoch bedenken, dass der Beginn der Entwicklung sowie das Ende der Entwicklung sich von Frau zu Frau unterschieden. Daher sind viele Frauenärzte der Auffassung, die Brüste könne man erst im Alter von 25 Jahren als voll entwickelt betrachten.

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In der Schwangerschaft geht die weibliche Brust erneut Veränderungen durch. Diese beeinflussen das Aussehen der Brust selbst meist sehr stark. Während die Körbchengröße nach der Schwangerschaft bei vielen Frauen größer ist als vor der Schwangerschaft, klagen andere Frauen darüber, dass die Brust nach der Schwangerschaft kleiner geworden ist und zudem noch erschlafft ist. Dies liegt daran, dass der Brustvolumen in der Schwangerschaft größer wird und nach der Schwangerschaft wieder kleiner. Die Haut, die während der Volumenvergrößerung gedehnt wurde bildet sich nicht so schnell zurück, so dass die Brust „leer“ wirkt.

Brustvergrößerung und Bruststraffung

Generell wird zwischen einer Brustvergrößerung und einer Bruststraffung unterschieden. Bei der Brustvergrößerung nimmt der Brustvolumen zu. Dagegen wird bei einer Bruststraffung lediglich das Bindegewebe der Brust gestrafft. Meist wird eine Bruststraffung nach einer Schwangerschaft sowie nach einer plötzlichen Gewichtsabnahme als nötig empfunden. Denn sowohl in einem als auch im anderen Fall kommt es zu einer Minderung des Brustvolumens.

Das gedehnte Hautgewebe braucht jedoch etwas länger, um sich dieser Veränderung anzupassen, so dass die Haut der Brüste schlaff wirkt und die Brüste nicht mehr gefüllt sind. Bei einem chirurgischen Eingriff wird bei der Brustvergrößerung beispielsweise die Brust meist durch diverse Implantate tatsächlich vergrößert. Dagegen wird bei der Bruststraffung bei einem chirurgischen Eingriff das Bindegewebe der Brust gestrafft und das überschüssige Gewebe anschließend entfernt, wodurch die Brüste erneut füllig aussehen.

Vorbeugende Maßnahmen, um einen prallen Busen zu erhalten

Durch einige Tipps kann die Erschlaffung des Hautgewebes der Brüste vorgebeugt werden. Denn sobald das Hautgewebe erschlafft ist, wirkt die Brust kleiner und das Dekolleté ist nicht mehr schön gefüllt.

In erster Linie sollte immer der richtige BH getragen werden, der den Brüsten den nötigen Halt bietet und eine vorzeitige Erschlaffung des Bindegewebes verhindert. Außerdem kann während dem Duschen durch das Abspülen mit abwechselnd heißem und kalten Wasser dafür gesorgt werden, dass die Durchblutung des Bindegewebes angeregt wird. Je besser dieses nämlich durchblutet ist, desto mehr wird für die Elastizität der Haut gesorgt und die Haut passt sich den Veränderungen des Volumens der Brüste besser an.

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